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Presseberichte
über die OL-Gruppe
aus der Zeitung
"Neuer Tag" 19.04.2005
http://www.oberpfalznetz.de
Schwierige Strecke
200 Orientierungsläufer beim Bayerncuplauf
Pechbrunn. (iv) Die Elite der Bayerischen und der Westböhmischen
Orientierungsläufer sowie einige Läufer aus dem übrigen Bundesgebiet
hatten sich am Wochenende in Pechbrunn zum 1. Bayerncuplauf 2005
eingefunden. Die Gäste aus der Tschechei nutzten die Gelegenheit
des grenznahen Laufes zum ersten Westböhmischen Ranglistenlauf.
Rund 120 Teilnehmer aus Bayern sowie 80 aus Tschechien waren am
Start.
Steinig und feucht
Die Strecke war an verschiedenen
Stellen sehr feucht und steinig, sodass die Aktiven neben einer
ausgezeichneten Orientierung auch viel Kondition nötig hatten, um
das Ziel zu erreichen. Gelaufen wurde nach einer neuen Karte namens
"Stoabauer", die extra für diesen Lauf von Karl-Heinz Arzberger
und Thomas Döhler in Zusammenarbeit mit tschechischen Freunden erstellt
worden war.
Allerdings, und hier waren sich alle Läufer einig, handelt es sich
in Pechbrunn um ein Laufgebiet, das in Deutchland nur noch im Oberpfälzer
und Bayerischen Wald anzutreffen sei, sagte der Landesfachwart der
Orientierungsläufer, Christian Ufholz aus München. Die Einmaligkeit
bestehe darin, dass der Untergrund der Laufstrecken äußerst steinig
und von vielen Unebenheiten durchzogen sei und daher die Strecken
als sehr schwierig zu bezeichnen seien.
So kam es zu interessanten Läufen zwischen den tschechischen und
bayerischen Vertretern, wo sich dann in den Eliteklassen D 19 E
und H 21 E die bayerischen Läufer durchsetzen konnten. Ein Kompliment
musman dem Ausrichter SV Pechbrunn machen, der zum ersten Mal einen
solchen Lauf organisierte und für die perfekte Ausrichtung viel
Lob erntete.
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